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Die Stadt


, , , Sie können die von den Künstlern des Service des parcs et des promenades (Wegmeisterdienst) bearbeiteten Blumenarrangements an den Ufern, im Englischen Garten, vor dem Hôtel DuPeyrou bestaunen. Die Natur vom Mensch verschönert... Wenn Sie es weniger üppig mögen, gehen Sie doch einfach ins Vallon de l’Ermitage (etwa „kleines Tal der Einsiedelei“). In ihm befindet sich der botanische Garten. Diese Grünfläche bietet eine aussergewöhnliche Vielfalt, einerseits die feuchten Felsen gen Norden und andererseits die gegen Süden ausgerichteten Wiesen. Er ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Und falls Sie Überraschungen mögen, flanieren Sie mit offenen Augen... im Grünen. Sie werden überrascht sein, wo die Natur überall ihre Rechte zurückerobert hat.  

„Natur inbegriffen“: Die Schweizerische Vereinigung für Landesplanung – VLP   hat 1996 ihren Preis an Neuenburg verliehen und dabei „eine Entwicklung des Bodenanlegens, die vorbildlich die Natur integriert“ ausgezeichnet. 

Dank des Leitplans der Gemeindeplanung wird jeder Eingriff zu einer Gelegenheit, das Naturerbe zu bereichern, von den alten Rebbergmauern zu den Bäumen, die die Strassen säumen, über die Gemüsegärten und den Wasserläufen, die in den See laufen. 

Die Bestandaufnahmen der vorkommenden Natur ist detaillierter als es das Gesetz verlangt. Die Erklärungstafeln heben die Methode der Techniker, Bauhauptauftragnehmer und Architekten hervor. 

„Blick auf die Natur in der Stadt Neuenburg“ ist von der Neuenburger Liga für den Schutz der Natur und des naturhistorischen Museums herausgegeben worden. Dieses Buch gestattet es dem Leser, die Gegenwart der, wenn auch manchmal unauffälligen, Natur in einer Stadt wahrzunehmen. Es wurde im europäischen Jahr der Naturerhaltung (1995) erarbeitet und Sie können es bestellen.